Der Druck im Markt wächst.

Kunden vergleichen mehr. Neugeschäft kommt zäher rein. Kunden sind preissensibler. Und gleichzeitig steigt durch Regulatorik und Kundenanforderungen die Arbeitslast — bei Führungskräften und im Team.


KI wird genutzt — aber ist bislang kein signifikanter Hebel.

KI wird in den meisten Betrieben bereits verwendet. Aber was ersichtlich ist: Es spart hier etwas Zeit, erleichtert dort eine Aufgabe — aber es bewegt noch kein Geschäft.

KI ist nützlich, aber noch kein Wettbewerbsvorteil. Das Anwendungsfeld für genau diesen Vorteil herauszuarbeiten kostet Zeit. Und die Zeit, es selbst herauszuarbeiten, haben die meisten Führungskräfte neben dem Tagesgeschäft und der strategischen Führung schlicht und einfach nicht.

Das Problem ist nicht, dass KI zu wenig kann.

Das Problem ist, den Einsatz zu identifizieren, der im eigenen Betrieb tatsächlich einen wirtschaftlichen Unterschied macht.


Die Alternative ist nur bedingt eine Lösung.

Unterstützung einkaufen wäre eine Alternative. Aber die meisten, die KI-Beratung anbieten, verstehen die Technologie und nicht das Maklergeschäft. Und wer den Markt nicht kennt, liefert generische Lösungen, die im Alltag nicht greifen. Deshalb existieren im Versicherungsmarkt (bei Versicherern sowie Maklern) eher Projekte, statt erfolgreicher Nutzung.

Was gebraucht wird, ist nicht allein KI-Expertise — sondern jemand, der Marktverständnis, wirtschaftliche Expertise und KI zusammenbringt und daraus genau die Hebel filtert, die für den individuellen Betrieb zählen.


Warum nicht erst in ein paar Monaten starten?

Weil KI nicht irgendwann wichtig wird. Sondern weil jetzt Druck da ist: zäheres Neugeschäft, höherer Aufwand, preissensiblere Kunden. Das sind keine Zukunftsszenarien.

Jeden Monat, in dem Zeit verloren geht (weil KI nicht als Unterstützung eingesetzt wird) und Umsatzpotenziale liegen bleiben (weil Kapazität anderweitig gebunden ist), kostet bares Geld.


„Wir nutzen KI bereits täglich — aber geschäftlich bringt es noch nicht das, was es bringen könnte.“ (Markus, 48, Inhaber seiner eigenen Agentur seit 15 Jahren)


Was der KI Impact Sprint macht